So funktioniert es
Öffne eine MusicXML-Datei, und sie wird auf Seiten im Papierformat deiner Wahl gesetzt, so wie sie gedruckt wird.
Klick in die Partitur, um dort einen Kommentar zu schreiben, oder wechsle zu Symbolen und klick, um eine
Dynamikangabe, eine Fermate, ein Atemzeichen, eine Strichbezeichnung oder einen Pfeil zu setzen. Jeder Kommentar und
jedes Symbol hängt an der Note, die deinem Klick am nächsten liegt, und bleibt deshalb bei dieser Note, wenn die
Partitur neu gesetzt wird, auf anderem Papier oder einem anderen Bildschirm. Zum Ändern oder Löschen klickst du
darauf. Auf einem kleinen Bildschirm zoomst du mit dem + über der Partitur hinein, um die genaue Stelle zu treffen:
Die Musik wird größer und läuft auf einem einzigen langen Blatt, die Zeilen werden neu umbrochen. Das PDF behält
seine Seiten und die normale Größe.
Annotationen liegen in Ebenen, wie Bögen aus Transparentpapier über der Partitur: eine für die Notizen deines Lehrers
oder deiner Lehrerin, eine für deine eigenen. Blende jede Ebene ein oder aus und speichere sie als kleine Datei, um
sie später mit der Partitur wieder zu laden oder sie jemandem zu schicken, der dieselbe Partitur hat.
Das Tool läuft mit der Annotationsfunktion von OSMD Extended, unserer eigenen Version von
OpenSheetMusicDisplay (OSMD), dem MusicXML-Renderer, den wir
pflegen. Die Symbole sind in Gonville gezeichnet, einer Notenschriftart von Simon Tatham.
Fragen
Wird meine Datei hochgeladen?
Nein. Die Partitur wird in deinem Browser dargestellt, annotiert und gedruckt, und weder die Datei noch deine
Annotationen verlassen deinen Computer.
Verändern Annotationen meine MusicXML-Datei?
Nein. Sie werden getrennt davon aufbewahrt, in der Annotationsdatei, die du speicherst: eine XML-Datei pro Ebene.
Dein MusicXML bleibt, wie es war.
Wie bleiben meine Annotationen erhalten?
„Annotationen speichern“ lädt die Ebene herunter, die du ausgewählt hast. Öffne beim nächsten Mal dieselbe Partitur
und lade diese Datei mit „Annotationen laden“. Die Seite selbst behält nichts, also speichere, bevor du sie
schließt; sie fragt nach, bevor sie ungespeicherte Annotationen verwirft.
Kann ich Annotationen aus einer anderen Partitur laden?
Sie werden nach der zeitlichen Position der Noten platziert, zu denen sie gehören; in einer anderen Partitur landen
sie also dort, wo diese Zählzeiten liegen, oder gar nicht. Lade sie mit der Partitur, in der sie entstanden sind.
Warum besteht das PDF manchmal aus Bildern?
Die Notenschriftart kommt mit den Symbolen ins PDF, deshalb werden sie so scharf gedruckt wie die Noten. Pfeile, der
Kreis und Text in Schriftsystemen, die die PDF-Schriften nicht abdecken, zum Beispiel Chinesisch, brauchen andere
Schriften. Eine Partitur mit solchen Zeichen kommt als Bilder ins PDF, gezeichnet von deinem Browser: Sie werden
scharf gedruckt, aber der Text lässt sich nicht markieren.